Hans Adolfsen, piano
Ulrike Andersen, alto
Benoît Capt, baritone
Sybille Diethelm, soprano
Barbara Erni, alto
Stephanie Gurga, piano
Felix Gygli, baritone
Annina Haug, mezzo soprano
Serafin Heusser, baritone
Jeannine Hirzel, soprano
Kathrin Hottiger, soprano
Pascal Hüppi, speaker/dramaturgy/baritone
Chiara Jarrell, sopran
Rafaël Newman, speaker/dramaturgy
René Perler, bass baritone
Jakob Pilgram, tenor
Fabienne Romer, piano
Meret Roth, soprano
Edward Rushton, piano
Jonathan Sells, baritone
Alena Sojer, piano
Samuel Zünd, baritone
![]() |
René |
|
BIOGRAFIE: Der Bassbariton René Perler findet als freischaffender Konzert- und Opernsänger sein Glück in einem vokalen Repertoire, das von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert reicht. Mit Dirigenten wie Andrew Parrott, Martin Haselböck, Michel Corboz, Livio Picotti, Laurent Gendre, Hans-Christoph Rademann und Howard Griffiths war er in ganz Europa zu hören, u.a. in San Marco Venedig, in der Basilica Superiore in Assisi, im Dom zu Berlin und in der Kathedrale von Malaga, am Chorfestival Europa cantat in Turin, in der Petrikirche Riga und auf Tournee in Jerusalem, Bethlehem, Nablus und Ramallah sowie zusammen mit dem Liedpianisten Edward Rushton in der Villa Wahnfried in Bayreuth und im Richard Strauss-Institut Garmisch-Partenkirchen. Er studierte bei Cécile Zay, Jakob Stämpfli, Horst Günter, Rudolf Piernay, László Pólgar und Margreet Honig. An der Universität Freiburg erwarb er sich ein Lizentiat in Musikwissenschaft und Geschichte. Verschiedene Auftritte auf der Opernbühne und mit Liedprogrammen in Radio SRF 2.Die Corona-Zeit nutzte der Bassbariton u.a., um zwei Aufnahmeprojekte mit Weltersteinspielungen zu verwirklichen: Ein Programm Stimme – sinfonische Orgel „Die Wallfahrt nach Kevelaer“ (Label Aeolus) mit der grössten romantischen deutschen Orgel sowie die Lieder von Hermann Levi „Der letzte Gruß“ (Label Prospero Classical), aufgenommen mit Wagners Steinway im Salon der Villa Wahnfried in Bayreuth. |
|